Tag 1–2 | 22.–23.02.2026 | Emmenbrücke – Rio de Janeiro

23.02.2026 | Reiseberichte 2026, Weltentdeckungsreise 2026

Wer mit viel Gepäck verreist, lernt wahre Freundschaft neu zu schätzen. Besonders, wenn der Freund Transportunternehmer ist. Statt Koffer schleppen wurden wir komfortabel mit dem Firmenfahrzeug direkt zum Flughafen Zürich chauffiert. Ein Auftakt mit leichtem VIP-Gefühl.

Der Flug mit Swiss verlief nach dem bewährten Langstreckenrezept: essen, Film schauen, einnicken, auf die Flugkarte starren („Immer noch Atlantik?“), wieder essen;  und plötzlich steht man in São Paulo. Von dort noch ein kurzer Hüpfer weiter nach Rio de Janeiro.

Am Flughafen wartet tatsächlich ein Chauffeur mit Namensschild. Spätestens jetzt stellt sich das dezente Gefühl ein, man könnte wichtig sein oder zumindest so aussehen. Die Fahrt führt uns direkt zur berühmten Copacabana.

Das Hotel liegt in erster Reihe, mit Logenblick auf den endlosen Strand, den Atlantik und das bunte Treiben darunter. Während wir noch leicht zerknittert von der Reise sind, breitet sich vor uns bereits dieses unverkennbare Rio-Gefühl aus: warm, lebendig, ein bisschen überdreht.

Emmenbrücke scheint plötzlich sehr weit weg. Dafür beginnt hier ganz eindeutig etwas, das nach Abenteuer riecht.

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